Do it yourself #1 – IKEA HACKS

Guten Abend ihr Lieben,

heute komme ich mit einem „Do it yourself“ um die Ecke. Immer ein sehr aktuelles Thema für mich, da ich es liebe mich kreativ auszuleben und mein Kopf immer auf der Suche nach neuen Ideen ist. Den folgenden LACK-Beistelltisch und das LACK-Wandregal von IKEA habe ich für mein Fotostudio umdesignt. Außerdem ist noch ein DIY dabei, wie ihr aus alten Sachen ganz einfach neue machen könnt. Los geht’s!

Wer kennt ihn nicht? Einer der wohl bekanntesten Beistelltische von Ikea aus der LACK-Serie.

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Zugegeben, ein einfacher, schöner Tisch für wenig Geld und zwar für 5,99 €.

Jedoch habe ich mich an ihm einfach SO sattsehen.

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So sieht er nach seinem Umstyling aus und ich finde er kann sich sehen lassen.

Ihr benötigt:
LACK – Beistelltisch 5,99 € – IKEA
Leimholzlatten ab 1,00 €
die könnt ihr euch dann zuschneiden lassen – Baumarkt
Holzkleber – Baumarkt
Holzbeize, in meinem Fall „Nussbaum“ – Baumarkt
Farblosen Lack – Baumarkt

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Als erstes baut ihr den Beistelltisch zusammen.

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Dann bepinselt ihr eure Leimholzlatten mit der Holzbeize, lasst es trocknen und gebt danach den Lack darüber.

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Dann können die Latten auch schon mit Hilfe des Holzklebers auf den Tisch geklebt werden.

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Fertig ist euer umdesignter Tisch!

Genau die selbe Prozedur könnt ihr mit dem LACK-Wandregal machen.

Und so schmücken die neuen Schmuckstücke nun meinen Gesprächs-Schmink- und Umkleideraum in meinem Fotostudio.

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MEIN FOTOSTUDIO #2 – Zeit, Schweiß, Verzweiflung & Tränen

Hallo liebe Leser,

wenn ihr meinen Post „MEIN FOTOSTUDIO #1“ gelesen habt, dann wisst ihr, dass sich mir die Möglichkeit geboten hat mich mit meiner Liebe zur Fotografie selbstständig zu machen. Das der Weg zum eigentlichen „Arbeitsalltag“ Zeit braucht wusste ich, allerdings hatte ich nicht geahnt wieviel Zeit es letztendlich kosten wird.

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Ich weiß nicht, wem es noch so geht, allerdings habe ich mit zunehmendem Alter täglich immer mehr zu wuseln. Langeweile kenne ich nicht mehr. Jeden Tag gibt es was neues, was erledigt werden möchte und das neben dem Job und der normalen Hausarbeit. Jeder der alleine wohnt, weiß was ich meine. Das Essen kocht sich nicht mehr von selber, ebenso wenig wie sich das Geschirr von alleine spült, die Lebensmittel pilgern nicht mehr schweigend in den Kühlschrank und warten darauf gegessen zu werden, nein, die muss man sich erstmal besorgen, der Wäschekorb läuft schon auf den Boden über und von den ganzen Räumen die man auf einmal alle sauber halten muss ganz zu schweigen. Dann hat man ja auch noch Familie und Freunde, denen man gerne seine Zeit schenkt.

„MEIN FOTOSTUDIO #2 – Zeit, Schweiß, Verzweiflung & Tränen“ weiterlesen

MEIN FOTOSTUDIO #1 – Von vornherein ausgeschlossen?!

Hallo liebe Leser,

wie so oft stolpere ich auf verschiedenen Social Networks auf zig Zitate. Heute bin ich allerdings auf eines gestoßen, welches einfach perfekt zu meiner momentanen Situation passt.

„Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung von vornherein ausgeschlossen erschien.“

– Albert Einstein

Seit dem Moment, als ich das erste mal die Kamera von meiner Großtante in den Händen hielt, was so mit ziemlich genau im Alter von 7 Jahren war, fing ich schon fleißig an zu knipsen. Die Kamera war wie ein tolles Spielzeug und was mich von Anfang an begeisterte, dass man mit diesem kleinen, schwarzen Klumpen Momente festhalten und Erinnerungen erschaffen konnte. Ich habe die Kamera oft mitnehmen dürfen und habe Fotos von Freunden und mir gemacht, auch, wenn etwas besonderes anstand durfte sie nicht fehlen. Ganz zu schweigen von den unzähligen Fotos, die von meiner Familie entstanden sind, wenn ich mal wieder durch das Haus gehüpft bin wie ein Flummi und alle beim kochen, bügeln oder schlafen fotografiert habe. Mein armer Bruder musste auch darunter leiden. Er ist 5 Jahre älter als ich und die kleine nervige Schwester stürmte dauernd in sein Zimmer und somit wurde er auch Opfer meiner Taten. Ich denke die existierenden Fotos aus solch Situationen spiegeln meinen Bruder sehr genervt und sauer da. Seltsam. Irgendwann machte mein Bruder neben der Schule Hochzeitsfotos, um sein Taschengeld aufzustocken. Er hatte sich eine Spiegelreflexkamera gekauft, natürlich noch analog. Wir hatten in unserem Haus eine winzig kleine Gästetoilette, welche nicht genutzt wurde und somit funktionierte mein Bruder diese in eine Dunkelkammer um. Ich fand das alles super spannend, war aber noch zu jung, um da wirklich was mit anfangen zu können. Irgendwann kamen dann die ersten Digitalkameras auf den Markt und ich bekam eine von meinem Vater geschenkt. Jetzt drehte ich völlig durch. Die Anzahl der Fotos war nicht mehr so begrenzt wie bei den analogen Kameras, da Filme nun durch Speicherkarten ersetzt worden waren. Die Fotos sammelten sich, wie dreckige Wäsche im Wäschekorb, auf meinem PC an. Es kamen immer neuere Digitalkameras mit immer mehr Funktionen auf den Markt, doch ich konnte den Hals nicht vollkriegen von Funktionen und Qualität. Eine digitale Spiegelreflexkamera. Das war dann mit 18 Jahren mein Traum. Mein Vater fing damit an, ich solle es beruflich machen, ich soll meine Kreativität ausleben und mein Können nicht verschenken. Ich beteuerte immer wieder, dass es nur ein Hobby bleiben soll. Damals war ich mir schon dessen bewusst, wie teuer dieses ganze Equipment ist. Ehrlich gesagt wusste ich auch noch garnicht, wo mein beruflicher Weg hingehen sollte. Ich hatte immer im Kopf mit Kindern zusammen zu arbeiten oder was kosmetisches zu machen. Doch dann bekam ich von meinem Vater und meiner Oma meine erste digitale Spiegelreflexkamera geschenkt. Canon EOS 550D. Ich war glücklich und habe mich gefreut wie ein kleines Kind und wenn ich mich recht erinnere sind mir damals sogar ein paar Tränen übers Gesicht gekullert. Immerhin sind diese Kameras nicht gerade günstig und es war kein alltägliches Geschenk. Die ersten kleinen Aufträge trudelten ein. Mein Standard-Objektiv reichte mir nicht mehr aus und ich schaffte mir ein neues an. Ein Makro-Objektiv, welches aber auch super für Portraitfotos war. Nach und nach sammelte sich immer mehr Zubehör an. Ich kaufte mir ein Hintergrundsystem inklusive einer Hintergrundrolle und übte mich an Freunden und Bekannten. Und so nahmen die Dinge ihren Lauf. Ein neues Stativ, wieder ein neues Objektiv, wieder eine neue Kamera. Nun sitze ich hier, schaue in meine Vitrine und bin stolze Besitzerin einer Canon 5D Mark III, anderen Kameras und etlichem Zubehör. Um jetzt allerdings mal auf den Punkt zu kommen.

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Blick aus einem der Studioräume

Für mich war dieses Ding mit dieser selbstständigen Fotografin völlig ausgeschlossen, alleine aus Kostengründen. Jetzt hat sich allerdings unerwartet eine Chance geboten, welche ich nun definitiv nutzen werde.

Ich hatte am 1. April die Schlüsselübergabe zu meinem ersten eigenen Studio und nein, dass ist kein Aprilscherz. Mitte April kann es dann hoffentlich losgehen.

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Zukünftiger Büroraum

Das war nun ein kleiner Teil von meinem Leben, mir und meiner Kamera. Wenn es euch interessiert und ihr die kleine, eigene Geschichte meines Studios mitverfolgen wollt, dann schaut gerne öfter auf meinem Blog vorbei, denn ich werde hier die ganzen Fortschritte oder aber auch Misserfolge fleißig posten.

Zukünftiger Büroraum

Nun wünsche ich euch erstmal noch einen schönen Sonntag.

Herzlichst, Diane.

Mein neuer Blog

Hallo ihr lieben Menschen,

ich bastel gerade HIER an meinem neuen Blog rum. Oben sind außerdem meine anderen Webseiten verlinkt. „Diane Luciano Fotografie“ leitet euch zu meiner offiziellen Fotografie-Seite weiter und unter „Shop“ findet ihr meinen Shop, dort könnt ihr mein erstes selbst designtes Shirt sehen und bestellen.

Viel Spaß beim stöbern!

Herzlichst, Diane